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Sonderausstellungen 2002

Ausstellungsfläche im Erdgeschoss:

Im Blick – Portraits von 4 Fotografen
20.2. – 20.5.2002

Die Ausstellung zeigte Schauspieler, Regisseure und Autoren aufgenommen von vier Fotografen, von denen jeder eine eigene Perspektive, einen eigenen Stil entwickelt hat. Die Fotos entstanden seit Beginn der achtziger Jahre, größtenteils während der Berlinale.

 

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Ken Adam. Visionäre Filmwelten – Dr. Strangelove, Goldfinger und andere Filmsets
5.6. – 15.9.2002

Die Ausstellung gab einen Einblick das Werk des Production Designers Ken Adam, der unter anderem für Filme wie DR. STRANGELOVE, GOLDFINGER, THUNDERBALL oder BARRY LYNDON gearbeitet hat. Etwa 350 Originalentwürfe aus seinem Archiv wurden gezeigt. Neben Einzelblättern waren Entwurfsserien von der ersten Skizze bis zum detailgetreuen Entwurf zu sehen. Anhand von Fotografien und Filmausschnitten wurde veranschaulicht, wie die auf Papier erschaffenen Realitäten im Film umgesetzt wurden. Einzelne Sets, etwa der War Room aus Dr. Strangelove, wurden anhand von Skizzen, Großfotografien und einer Lichtchoreographie atmosphärisch nachempfunden, andere Entwürfe waren als Modell nachgebaut.

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Ein guter Freund – Heinz Rühmann zum 100. Geburtstag
16.10.2002 – 16.2.2003

Ausstellung über den beliebtesten deutschen Filmschauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Anhand von über 250 Exponaten, darunter Filmkostüme, Privatfotos und Briefwechsel, Erstaufführungsplakate und Ausschnitte aus seinen wichtigsten Filmen und in sieben thematisch gegliederten Kabinetten vollzog die Ausstellung die einmalige Karriere von Heinz Rühmann nach und setzte sie in kritische Beziehung zum Zeitgeschehen. Kooperation mit dem Filmmuseum Berlin – Stiftung Deutsche Kinemathek.
Broschüre/Filmreihe

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Galerie/Foyer:

Kin Pression
Africa Alive
16.1. – 3.2.2002
Die Ausstellung zeigte Fotografien, die das alltägliche Leben in Kinshasa jenseits der Schreckensmeldungen der Medien dokumentieren.

 

Emmanuel Lowenthal. Standfotograf
27.1. – 31.3.2002
Emmanuel Lowenthal (1896-1959) begann seine Karriere als Standfotograf Ende der zwanziger Jahre bei der Ufa. Er floh 1933 vor den Nazis nach Frankreich und konnte dort nach einiger Zeit wieder für große Filmproduktionen fotografieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er wieder mit großen französischen Regisseuren und Schauspielern zusammen, unter ihnen Jean Renoir, Jeanne Moreau, Claude Autant-Lara und Jean Gabin.
Kooperation mit dem Goethe-Institut Paris
Katalog

 

Rainer Werner Fassbinder zum 20. Todestag
30.6. – 22.9.2002
Fotografien von Peter Gauhe
Das Deutsche Filmmuseum zeigte anlässlich des 20. Todestages von Rainer Werner Fassbinder in der Galerie der Dauerausstellung ausgewählte Fotografien aus der Sammlung Peter Gauhe. In zahlreichen Werkfotos hat der Münchner Kameramann Gauhe die Regiearbeiten des Ausnahmekünstlers Rainer Werner Fassbinder dokumentiert. Zu sehen waren u.a. minutiöse Momentaufnahmen zu HÄNDLER DER VIER JAHRESZEITEN (1971), FONTANE EFFI BRIEST (1972-74) und WELT AM DRAHT (1973).

 

Jub Mönster – Zeichnungen, Bilder
6.10. – 1.12.2002
Ausstellung von seriellen und in verschiedenen Techniken gefertigten Arbeiten des Bremer Künstlers Jub Mönster, darunter zahlreiche Porträts von Filmschaffenden wie Dennis Hopper, Ben Becker oder Klaus Kinski.

 

Heinrich Hauser: Bremsen, Halten, Aussteigen, Fotografieren
12.12.2002 – 19.1.2003
Auswahl von Fotografien des Fotografen, Journalisten und Regisseurs Heinrich Hauser (1901 – 1955), der mit seinen während weltweiter Reportagereisen in den zwanziger Jahren entstandenen Arbeiten zu einem Wegbereiter der Neuen Sachlichkeit wurde. Die Arbeiten entstammten dem Nachlass des Folkwang Auriga Verlagsarchivs. Kooperation mit dem Amerika Haus, Frankfurt am Main.

 

On Tour:

ICH, Kinski
16.2. – 14.4.2002
Filmmuseum Düsseldorf

 

ICH, Kinski
3.5. – 1.9.2002
Filmmuseum Potsdam

 

Ken Adam. Visionäre Filmwelten
Dr. Strangelove, Goldfinger und andere Filmsets
01.11.2002 – 24.2.2003
Martin-Gropius-Bau, Berlin

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