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Sonderausstellungen 1994

Ausstellungsfläche im Erdgeschoss:

Beauties – Faszination des schönen Scheins
11.5. – 4.9.1994
Die 250 Schwarzweiß-Fotografien zeigten keine alltäglichen, gutaussehenden Frauen aus der realen Welt, sondern Göttinnen aus großen Spielfilmen, die Sehnsüchte und Träume eines Millionenpublikums erfüllen, nachdem Masken- und Kostümbildner aus ihnen repräsentative Schönheiten für den aktuellen Modetrend machten. Dokumentiert wurden Entwicklungen und Veränderungen im Schönheits- und Modekult.

 

Mecki, Märchen und Schnurren. Die Puppenfilme der Gebrüder Diehl
19.11.1994 – 15.1.1995

Plakate, Filmausschnitte, Puppen, Fotos, Produktionsunterlagen und Entwürfe gaben einen Einblick in die filmischen Arbeiten der Brüder Diehl, die in den dreißiger Jahren mit der Produktion von Puppenfilmen in der eigenen Firma begannen: Hermann Diehl entwarf die Puppen – u.a. den zur Ikone der deutschen Nachkriegsjahre avancierten Igel Mecki – und Ferdinand führte Regie.
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Galerie/Foyer:

Ein Jahr nach Solingen
26.5. – 12.6.1994
Die Ausstellung thematisierte den Rassismus in den westeuropäischen Ländern.
Kooperation mit dem „Verein türkischer Jugendlicher Frankfurt“ und dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt

 

Male Beauties – die schönen Starken der Leinwand
24.9. – 20.10.1994

Gary Cooper, Marlon Brando, James Dean – die schönen Filmstars befriedigen den Voyeurismus und die Identifikationswünsche ihrer Fans als Draufgänger oder sanfte Rebellen. Die Ausstrahlung des dargestellten Charakters und die Wirkung der Rolle verhelfen gutaussehenden Schauspielern verschiedener Modeepochen zum anbetungswürdigen Schönheitsideal. Ausgestellt wurden Fotografien und Plakate.
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