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Sonderausstellungen 1993

Ausstellungsfläche im Erdgeschoss:

Auf dem Set. Werkfotos aus fünf Jahrzehnten Filmgeschichte
24.3. – 2.5.1993

350 Schwarzweiß-Fotos zu Regiearbeit, Aufnahme und Drehpausen berühmter Regisseure, Schauspielerinnen und Schauspieler der Hollywood-Studiozeit. Zusammengestellt von Peter W. Engelmeier.

 

Film Stills. Emotionen made in Hollywood
12.5. – 5.9.1993

„Stills“, die Aufnahmen kunstvoll nachgestellter Szenen, reduzieren die Handlung auf emotional und affektiv geladene Momente und erfassen die agierenden Stars in den wichtigen dramatischen Augenblicken. Alltäglich vertraute Affekt- und Gefühlslagen werden zu aufgeladenen Stereotypen verdichtet.
In Zusammenarbeit mit dem Museum für Gestaltung, Zürich
Katalog

 

Optische Poesie: Oskar Fischinger
16.12.1993 – 1.5.1994

Neben Walter Ruttmann ist Oskar Fischinger einer der großen Pioniere des abstrakten, „absoluten“ Films. Er besann sich auf das wahre Wesen des neuen Mediums und fasste Film als ‚Musik für die Augen‘ auf. In seinen kurzen Filmen brachte er Farben und Formen in Bewegung zu den Rhythmen von Musikstücken wie Jazz oder Bachs drittem Brandenburgischen Konzert. In Deutschland produzierte Fischinger vor der Machtergreifung der Nazis Meisterwerke für die Leinwand – oft in satten Farben -, so den Werbefilm MURATTI GREIFT EIN oder KOMPOSITION IN BLAU.
Katalog

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Sound & Vision. Musikvideo und Filmkunst
16.12.1993 – 1.5.1994

Untersucht wurde die Geschichte der visuellen Musik: die ästhetischen und technischen Konzepte, Filme nach musikalischen Prinzipien zu komponieren und synchronisieren, Musik filmisch darzustellen und die gleichrangige Verbindung von Film und Musik, aus der eine eigenständige künstlerische, kommerzielle und experimentelle Gattung wurde, zu schaffen.
Katalog/Filmreihe

 

Galerie/Foyer:

Marlene Dietrich – Fotos aus ihrer Privatsammlung
27.8. – 17.9.1993
80 schwarzweiße Meister-Fotografien von renommierten Fotografen wie Richard Avedon, Cecil Beaton und Irving Penn zeigen den deutschen Film-Weltstar bei seiner Arbeit von 1918 bis 1968 oder reflektieren, wie sich die Diva selbst als Star sah.
Katalog

 

Plakate aus der großen Zeit des italienischen Stummfilms
28.10. – 14.11.1993

Die oft überdimensional großen Plakate aus den Anfängen der italienischen Filmproduktion (1905- 1910), und zu Filmen des Regisseurs Giovanni Pastrone, zeigten neben melodramatischen Motiven im Jugendstil reißerisch dargestellte Themen sowie Karikaturen im Stil der frühen zwanziger Jahre.
Kooperation mit dem Museo Nazionale del Cinema, Turin.

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© 2017 Deutsches Filminstitut, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main