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Sonderausstellungen 1990

Ausstellungsfläche im Erdgeschoss:

Film und Mode – Mode im Film
3.3. – 1.4.1990

500 Schwarzweißfotos von bedeutenden Designern, renommierten Kostümfilmen und filmischen Modetrend-Auslösern, zusammengestellt von dem Filmautor Peter W. Engelmeier, demonstrierten die magnetisierende Wechselwirkung von Mode und Film.

 

Kostüme: Irms Pauli
12.4. – 10.6.1990

Eine Ausstellung über den Arbeitsalltag der Kostümbildnerin, die auch bei knappen Budgets Einfallsreichtum und Kenntnis in zahllosen Film- und Fernsehproduktionen der Nachkriegszeit unter Beweis stellte. In ihre Filmografie gehören Titel wie NATÜRLICH DIE AUTOFAHRER (1959), DER SCHATZ IM SILBERSEE (1962) oder SESAMSTRASSE (1977). Skizzen, Werkfotos, Figurinen und Original-Kostüme aus Irms Paulis Nachlass. Nachlass im Deutschen Filmmuseum
Katalog/Filmreihe

 

Artur Brauner und die CCC. – Filmgeschäft und Studiogeschichte 1946-1990
28.6. – 9.9.1990

„Atze“ Brauner hat wie kaum ein anderer die deutsche Nachkriegs-Filmgeschichte geprägt. Unter dem Signet seiner Produktionsfirma CCC entstanden ambitionierte Filme wie MORITURI (1948) oder DIE RATTEN (1955) sowie – überwiegend – publikumswirksame Monumental-, Schlager- und Liebesfilme. Zu seinen anspruchsvollen Unterhaltungsfilmen zählen etwa ES GESCHAH AM HELLICHTEN TAGE oder MÄDCHEN IN UNIFORM. In den sechziger Jahren gewann Brauner exildeutsche Filmemacher wie Robert Siodmak oder Fritz Lang dazu, wieder in Deutschland Regie zu führen. Das Geschäftsarchiv des einzigen unabhängigen Produzenten, der seit Kriegsende ohne Unterbrechung arbeitete, enthält Dokumente und Fotografien zu den größten Stars des Deutschen Nachkriegskinos, das später als „Opas Kino“ bezeichnet wurde, darunter Romy Schneider, Götz George, Maria Schell oder Gerd Fröbe. Geschäftsarchiv im Deutschen Filmmuseum
Katalog/Filmreihe

 

Dream Merchants. Die Traumfabrik der Warner Brothers
6.12.1990 – 20.1.1991

Fotos aus der Warner Brothers-Sammlung zeigten die Filmproduktion in der Traumfabrik mit all ihren Arbeitsschritten. Dokumente, Pressematerialien, Plakate und Videoinstallationen der Schau widmeten sich den Vertriebs- und Werbemethoden.
Filmreihe

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