Was tut sich – im deutschen Film?

LANDRAUSCHEN von Lisa Miller

Einmal pro Monat widmet sich die Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ dem aktuellen deutschen Kinogeschehen.

Im Juli präsentiert die Film- und Theaterregisseurin Lisa Miller den mit Laien gedrehten Neo-Heimatfilm LANDRAUSCHEN, der 2018 den Max-Ophüls-Preis als Bester Film sowie den Fritz Raff-Drehbuchpreis und den Preis der Ökumenischen Jury erhielt.

In Kooperation mit

www.epd-film.de

LANDRAUSCHEN

Deutschland 2018. R: Lisa Miller
D: Kathrin Wolf, Nadine Sauter, Heidi Walcher. 102 Min. DCP

landrauschen

Toni ist Ende 20, hat zwei Hochschulabschlüsse in der Tasche, doch ohne Geld und erfüllenden Job befindet sie sich mitten in einer Sinnkrise. Eine Erbschaftsangelegenheit dient als willkommener Anlass, das wilde Stadtleben hinter sich zu lassen und wieder in das Dorf zurückzukehren, dessen Enge sie damals entflohen ist. Doch der Neuanfang geht gründlich schief, sowohl bei der Lokalzeitung als auch zu Hause bei ihren aufdringlichen Eltern. Erst durch die lebenslustige Rosa erscheint die alte Heimat auf einmal in neuem Licht. Doch die beiden jungen Frauen sind ungleicher, als sie es wahrhaben wollen.

Vorfilm DÉJÀ-MOO (Deutschland 2013, R: Stefan Müller. 9 Min. DCP)

Dienstag, 17.07.2018
20:15 Uhr

Nach dem Film
spricht Ulrich Sonnenschein (epd film) mit Lisa Miller und Kathrin Wolf.

Mitschnitt der Veranstaltung

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