KLASSIKER & RARITÄTEN

Warhol

Ganz irdisch, ganz himmlisch – Christliche Orden im Spielfilm

In Kooperation mit dem Haus am Dom und dem Institut für Stadtgeschichte zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums zwei Filme der vierteiligen Reihe, die ganz unterschiedliche Darstellungen christlicher Orden im Film präsentieren. Informationen zu den weiteren Filmen unter hausamdom-frankfurt.de
In Kooperation mit
Haus am Dom hochkant grau
institut

THE MISSION

Großbritannien 1986. R: Roland Joffé
D: Robert De Niro, Jeremy Irons, Liam Neeson. 126 Min. 35mm. DF

The Mission

Pater Gabriel versucht in der Wildnis Südamerikas, auf behutsame Weise die Einheimischen zu missionieren. Der ehemalige Sklavenjäger Mendoza stößt dazu, lässt sich ebenfalls bekehren und unterstützt Gabriel fortan in seinem Vorhaben. Als die Kolonialmacht Spanien einen Teil des Dschungels an Portugal verkauft, geraten die Männer und die Mission zwischen die Fronten.

Dienstag, 11.02.2014
17:30 Uhr

anschließend: Gespräch mit Michael Sievernich SJ, St. Georgen

DOUBT Glaubensfrage


USA 2008. R: John Patrick Shanley. D: Meryl Streep,
Philip Seymour Hoffman, Amy Adams. 104 Min. Blu-ray. OmU

Glaubensfrage 02

Schwester Aloysius führt mit strenger Hand eine katholische Privatschule im New York der 1960er Jahre. Der charismatische Priester Brendan Flynn ist ihr mit seinem freiheitlichen Denken ein Dorn im Auge. Der Konflikt spitzt sich zu, als der Verdacht aufkommt, der Pater missbrauche einen seiner Schüler. Die Rolle der konservativen Ordensschwester brachte Meryl Streep ihre fünfzehnte Oscar-Nominierung ein.

 Dienstag, 18.02.2014
17:30 Uhr

anschließend: Gespräch mit Schwester Beate Glania mma, PTH St. Georgen

In Kooperation mit
Haus am Dom hochkant grau
institut

STUMMFILMPROGRAMM

Die wundervolle Welt der Dinge: Deutsche Animations- und Werbefilme.
Zusammengestellt von Annette Groschke & Doris Hackbarth — Vorgestellt von Martin Loiperdinger

Stummfilmprogramm

Während des Ersten Weltkriegs erlebte der Animationsfilm in Deutschland einen Aufschwung, besonders als Propagandafilm. Auch in der Nachkriegszeit entwickelten sich verschiedene Animationstechniken weiter –
handgezeichnete, Stop-Motion- oder Silhouetten-Filme.
Bis heute sind die Namen von Oskar Fischinger, Hans Richter oder Walter Ruttmann bekannt, die Animationstechniken für ihre abstrakten Filme nutzten. Der größte Teil der Animationsfilme entstand jedoch für die Werbung: Mit originellen Einfällen bewegten diese sich über ihren eigentlichen Zweck hinaus.

Zu sehen sind unter anderem:

DER ZAHNTEUFEL
DE 1915. R: Harry Jaeger, Werbefilm für Zahnpasta
DER SIEGER
DE 1922. R: Walter Ruttmann, Werbefilm für Excelsior Reifen, Hannoversche Gummiwerke
IM FILMATELIER
DE 1927. R: Gerda & Hedwig Otto, Werbefilm für Aspirin
KÜCHENREBELLEN
DE 1928. R: Pinschewer-Film AG
DIE KATASTROPHE
DE 1930. R: Leni Fischer. Werbefilm für Waschpulver

Dienstag, 25.02.2014
18:00 Uhr
mit Klavierbegleitung

In Kooperation mit
Bundesarchiv

Newsletter abonnieren!
© 2017 Deutsches Filminstitut, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main