Klassiker & Raritäten

Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt – Eine filmische Reise durch die Stadt von 1896 bis heute

STADTBAHN
Das Filmkollektiv Frankfurt zeigt im Oktober kurze Dokumentar- und Imagefilme zur Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt am Main in vier Programmen: Altes und Neues Frankfurt, Zerstörung und Wiederaufbau, Verkehrsplanung sowie Freizeit und Erholung. Weitere Veranstaltungsorte sind das Filmforum Höchst, das Nordwestzentrum und das Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim.

In Kooperation mit
Filmkollektiv

Weitere Infos unter filmkollektiv-frankfurt.de

Unterstützt von
Kuratorium Kulturelles Frankfurt_kkfklein
HessenFilm-RGB
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Altes Frankfurt – Neues Frankfurt

Vom frühen Filmdokument der Gebrüder Lumière, über Eindrücke von der Internationalen Luftschifffahrt-Ausstellung (ILA), bis zu den Werbefilmen für das Neue Frankfurt – Frankfurt zeigte sich in den ersten Jahrzehnten der Filmgeschichte als selbstbewusste und aufstrebende Großstadt, deren Stadtbild sich rasant veränderte.

Frankfurter Internationale Messe © Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main_header

ALTER MARKTPLATZ

(FR/DE 1896/1897?. R: Frères Lumière. Dokumentarfilm. 1 Min)

FRANKFURTER INTERNATIONALE MESSE

(DE 1922/1923. Dokumentarfilm. 20 Min)

BAU DER KATHOLISCHEN PFARRKIRCHE HARHEIM. TEIL 1

(DE 1933. Dokumentarfilm. 15 Min)

u.a.

Dienstag, 01.10.2018
18:00 Uhr

Einführung:
Nina Goslar (Filmredakteurin ZDF/ARTE)


Zerstörung und Wiederaufbau

Eine Bestandsaufnahme der Zerstörungen nach den Angriffen vom 4. Oktober 1943 bildet den Ausgangspunkt, anschließend schildern städtische Imagefilme der 1950er und 1960er Jahre die Mühen und Ergebnisse des Wiederaufbaus. Als Wiederentdeckung gilt nicht zuletzt die kleine Stadtsymphonie BAUIMPRESSIONEN.

Frankfurt am Main. Zerstörung und Wiederaufbau © Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main_header

“DAS ZERSTÖRTE FRANKFURT NACH DEM ANGRIFF
VOM 4. OKTOBER 1943. TEILE 1 UND 2”

(DE 1943. R: Max Göllner. 13 Min)

FRANKFURT AM MAIN. WIEDERGEBURT EINER WELTSTADT

(DE 1952. Imagefilm. 7 Min)

BAUTEN, BÜRGER UND EIN BEMBEL. FRANKFURT ZWISCHEN
HEUTE UND MORGEN

(DE 1962. R: Alphons Dettenbach?. 21 Min)

u.a.

Dienstag, 09.10.2018
18:00 Uhr

Vortrag:
Thomas Tode (Filmwissenschaftler)

Buchpräsentation und Filmprogramm Verkehrsplanung

Der 1963 begonnene U-Bahn-Bau war eines der größten Bauprojekte nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt. Um die Bevölkerung für das aufwändige Projekt zu begeistern, nutzte die Stadt kreative Imagefilme. Währenddessen zückten Amateurfilmer ihre Kameras, um Dieselrammen und Baugruben zu dokumentieren.

Vortrag:
Klaus Thomas Edelmann (Publizist)

Wandelbares Frankfurt_CoverVor dem Film:
Präsentation der Filmkollektiv-Publikation Wandelbares Frankfurt. Dokumentarische und experimentelle Filme zur Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt am Main (2018)

Buchpräsentation in Kooperation mit

Kuratorium Kulturelles Frankfurt_kkfklein

OPERATION STADTBAHN

(DE 1962. R: Curt A. Engel. 4 Min)

“U-BAHN-BAU”

(DE 1967/1976. R: Fischer. 18 Min)

EINE STADT FÄHRT IN DIE ZUKUNFT. GRÜNES LICHT FÜR
FRANKFURTS U-BAHN

(DE 1968. Imagefilm. 16 Min)

u.a.

Dienstag, 16.10.2018
18:00 Uhr

Freizeit und Erholung in der Großstadt

Den Grünflächen und Freizeitmöglichkeiten Frankfurts widmen sich Image- und Dokumentarfilme aus den 1920er, 1960er und 1990er Jahren. Angefangen beim Aufruf zum gesundheitsfördernden Bad in Nidda und Main, über den liebevoll gestalteten FERIEN IM ALLTAG, in dem ein kleiner Junge die Frankfurter zu ihren Oasen führt, bis hin zu jüngeren Filmen über die Schwanheimer Düne und die Wasserspiele im Günthersburgpark.

In Luft und Licht © Dr. Paul Wolff & Tritschler, Historisches Bildarchiv_header

IN LUFT UND LICHT. LUFTBADEPFLEGE IN FRANKFURT A. M.

(DE 1925. R: Paul Wolff. Imagefilm. 13 Min)

FERIEN IM ALLTAG. EIN FILM VON GÄRTEN, WIESEN UND
WÄLDERN IN DER GROSSSTADT

(DE 1958/1961. R: Walter Holle. Imagefilm. 37 Min)

IN SUMMER

(DE 1996. R: Heiko Arendt. Experimentalfilm. 5 Min)

u.a.

Dienstag, 30.10.2018
18:00 Uhr

Vortrag:
Jutta Zwilling (Historikerin)

Zu Gast:
Heiko Arendt

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