FRANKFURT LIEST EIN BUCH

Silvia Tennenbaum: Straßen von gestern

Vom 16. bis 29. April lädt Frankfurt wieder ein, seine literarische Seite kennenzulernen: in diesem Jahr mit Silvia Tennenbaums Buch Straßen von gestern. Der autobiografische Roman handelt von einer fiktiven, jüdischen Frankfurter Familie in den Jahren 1903 bis 1945. Am Donnerstag, 19. April, beteiligt sich auch das Deutsche Filmmuseum an der literarischen Reise. Gezeigt wird die Dokumentation DIE FRAU DES RABBINERS (2002) von Hanna Laura Klar, die die Lebensgeschichte der Autorin nachzeichnet.

DIE FRAU DES RABBINERS

Deutschland 2002. R: Hanna Laura Klar. Dokumentation. 45 Min.

Hanna Laura Klar lässt Silvia Tennenbaum ihre eigene bewegte Lebensgeschichte erzählen. Die Regisseurin folgt ihren Spuren von Frankfurt, von wo sie als Kind mit ihren Eltern vor den Nazis fliehen musste, nach New York sowie nach Lynchburg in Virginia. Hier lebte sie als Rabbinerfrau mehr als 20 Jahre lang und zog drei Söhne auf, bevor sie nach New York zurückkehrte.

Im Anschluss diskutieren Silvia Tennenbaum und Hanna Laura Klar mit dem Publikum über den Film.

Die Vorführung ist bereits ausgebucht, gerne bieten wir den Film für weitere Schulvorführungen an. Nähere Informationen unter: Tel.: 069 – 961220220 E-Mail: kino@deutsches-filminstitut.de

Donnerstag, 19.04.2012
11:00 Uhr


Zu Gast:

Silvia Tennenbaum und Hanna Laura Klar

 

 

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