ANNELIE

WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM?

ANNELIE

Am Sonntag, 7. Juli, stellt Regisseur Antej Farac seinen Film ANNELIE vor, den er mit den Bewohnern des Münchner Obdachlosenheims „Annelie“ drehte. Die Darsteller entwickeln an der Seite des Erzählers Georg Friedrich eine enorme Energie und Authentizität, die man im deutschen Film nur selten findet.

ANNELIE war in deutschen Kinos bisher noch nicht zu sehen – die Veranstaltung ist also eine außergewöhnliche Gelegenheit, den Geheimtipp der Internationalen Hofer Filmtage 2012 zu erleben!

 

ANNELIE

Deutschland/Schweiz 2012. R: Antej Farac. D: Georg Friedrich,
Gabi Tichy, Günther Reupert-Hasselmeier. 117 Min. DCP

Annelie

In der ANNELIE hat niemand mehr etwas zu verlieren. Mitten in München lebt eine liebenswert skurrile Truppe gesellschaftlicher Randexistenzen, ohne Arbeit und dafür mit umso mehr Alkohol. „Vermittelbar“ erscheinen sie schon lange nicht mehr. Eines Tages wird die Ruhe der Bewohner gestört: Die Schließung ihrer Heimat, der ehemaligen „Pension Annelie“, wird angeordnet. Während Schnorrerkönig Max immer tiefer in den Sog seiner Drogensucht gerät, gilt es für den Rest der Annelie-Familie, ein letztes Mal zusammenzuhalten. Wenn die ANNELIE schon zugrunde gehen muss, dann sicher nicht leise!

 

Über Antej Farac
Antej Farac
Der 1972 im ehemaligen Jugoslawien geborene Regisseur studierte zunächst Grafik, Design und Film in Sarajewo, ehe er 1994 zum Filmstudium an die Hochschule für Film und Fernsehen München wechselte. Seit seinem Diplomfilm arbeitet er als Regisseur für Theaterproduktionen, Hörspiele und Filme. Darüber hinaus ist Farac Regisseur und Cutter für Kinotrailer, Musik- und Werbeclips sowie Autor und dramaturgischer Berater. Seit 2006 lebt er im schweizerischen Biel.

 

Trailer:

Sonntag, 07.07.2013
20:15 Uhr

Preise/Reservierung

Vorfilm
MR. SCHWARTZ,
MR. HAZEN &
MR. HORLOCKER
Deutschland 2005
R: Stefan Müller
8 Min. 35mm

Im Anschluss spricht Antej Farac mit Ulrich Sonnenschein (epd Film).

In Kooperation mit

www.epd-film.de

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