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Faust – Dokumentarfilme

DIE SPUR VON MEINEN ERDENTAGEN
500 JAHRE FAUST

BR Deutschland 1980

Dokumentarfilm über den historischen Faust (geboren 1480) mit einem Überblick über die wichtigsten Faustdarstellungen in der Kunst, angefangen vom ersten erhaltenen Faustbuch bis hin zu heutigen Theaterinszenierungen.

Verleihkopie: 16 mm, Farbe, Ton
Länge: 659 m – 61 Min. / 24 B/s
Preis: € 80,–

Credits

Regie Hans S. Lampe
Produktion Aladin Filmproduktion, München
für Bayerischer Rundfunk, München
Produzent Ilse Kubaschewski, Walter Traut
Darsteller Lutz Mackensy

FAUST IM FILM

BR Deutschland 1983

Dokumentarfilm mit Ausschnitten aus früheren Faustverfilmungen: „Faust“ als ein filmischer Mythos. Die einzelnen Abschnitte („Faust und sein Pakt“, „Faust und die Menschen seiner Welt“, „Faust und die Magie“) werden vornehmlich durch Filmbeispiele aus der Frühzeit des Films illustriert: neben zwei Filmfragmenten unbekannter Herkunft aus der Zeit der Jahrhundertwende (FAUST UND GRETCHEN, DOKTOR FAUST) und dem Pathé-Film von 1904, die als frühe „dramatische“ Beispiele restauriert wurden, belegen Ausschnitte aus Emile Cohls LE TOUT PETIT FAUST (1910) und Stanislav Hlavsas FAUST (1912) den „Faust“ im Puppentrickfilm und im Opern-„Tonbild“. Die deutsche Faustfilmtradition erscheint mit Bild- und Tonausschnitten aus Friedrich Wilhelm Murnaus FAUST (1926), Paul Gordons FAUST – EIN PUPPENSPIEL (1953) und der berühmten Hamburger „Faust“-Inszenierung von Gustaf Gründgens, die zu einem theater- und filmgeschichtlichen Dokument wurde (1960).

Verleihkopie: 16 mm, s/w, Ton
Länge: 367 m – 35 Min. / 24 B/s
Preis: € 50,–

Credits

Gestaltung Gerd Albrecht, Hauke Lange-Fuchs, Steffen Wolf
Drehbuch Gerd Albrecht, Hauke Lange-Fuchs, Steffen Wolf
Produktion Deutsches Institut für Filmkunde, Wiesbaden
für Inter Nationes, Bonn
Produktionsleitung Steffen Wolf
Musik Kristian Schultze
Charles Gounod (Oper Margarete)

 Faust 1925

Faust 1925

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