Highlights
Internationaler Film der Gegenwart
Durch die Übernahme der Vertriebsrechte und einer großen Zahl der Verleihkopien von KirchMedia im Oktober 2008 oder die Zusammenarbeit mit dem Münchener Prokino Filmverleih konnte auch der deutsche und europäische Film der Gegenwart in die Verleihaktivitäten des Deutschen Filminstituts einbezogen werden. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen nun ein eigens zusammengestelltes Programm unserer von Prokino übernommenen Verleihkopien präsentieren. Schwerpunkt dieses Programms ist der deutsche, französische und italienische Arthouse-Film von den 70er Jahren bis heute. Vor zwei Jahren erst wurde beispielsweise Michael Hanekes Caché von der britischen Times zum Film des Jahrzehnts gewählt. Und wir freuen uns sehr, Ihnen diesen Film sowohl in der deutschen wie in der französischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln anbieten zu können. Mit Filmen von Gianni Amelio, Romuald Karmakar, Wong Kar-wai und François Ozon hat unser erweitertes Verleihprogramm noch viele weitere Highlights zu bieten, die wir Ihnen an dieser Stelle für einen ersten Überblick auszugsweise zusammengestellt haben. Verleihfilme “Internationaler Film der Gegenwart” (PDF)
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HAMLET
Deutschland 1920
Regie: Svend Gade, Heinz Schall

DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED
Deutschland 1923-26
Regie: Lotte Reiniger

WEISSE SCHATTEN
BRD 1951
Regie: Helmut Käutner

METROPOLIS
Deutschland 1927
Regie: Fritz Lang

DIE PUPPE
Deutschland 1919
Regie: Ernst Lubitsch

DIE GROSSE LIEBE EINER KLEINEN TÄNZERIN
Deutschland 1924
Regie: Alfred Zeisler
Faust
Seit rund 500 Jahren weckt die mythenumrankte Figur des Faust künstlerisches Interesse. Der schillernde Charakter trat in Puppenspielen, Theaterstücken, Dramen, Opern sowie mehr als 100 Filmen auf – anlässlich des 200. Jubiläums der Fertigstellung von Johann Wolfgang v. Goethes epochaler Faust-Bearbeitung möchte wir Ihnen gerne verschiedene filmische Interpretationen des Stoffes vorstellen und anbieten: von den berühmten Bearbeitungen Friedrich Wilhelm Murnaus (FAUST – Eine deutsche Volkssage, D 1925/26) und Peter Gorskis (FAUST, BRD 1960) bis zu unbekannten, teils fragmentarischen kinematographischen Adaptionen aus der Frühzeit des Kinos.





