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Film und Videospiel: Das sind die Medien des bewegten Bildes, die aktuell am intensivsten im Zeichen der Medienkonvergenz diskutiert werden. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Medien in der Erzeugung von fiktiven Welten, in der emotionalen Ansprache und in den Strategien zur Spannungserzeugung? Lösen die von den Spielern interaktiv in Bewegung gesetzten Bilder zunehmend das klassische Bewegungsbild des Kinos ab? Oder ergeben sich aus der wechselseitigen Einflussnahme neue kreative und künstlerische Möglichkeiten? Und an welchen Punkten manifestiert sich ein solches produktives transmediales Zusammenspiel? Diesen Fragen geht das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main ab Sommer 2015 mit einer Sonderausstellung nach.

Die Ausstellung untersucht das Phänomen aus einer ästhetischen Perspektive. Neben direkten Adaptionen geht es um die wechselseitigen Einflussnahmen zwischen Filmen und Games hinsichtlich von Genrekonzepten, Bild- und Klangräumen, transmedialen Ansätzen, filmischen Reflexionen auf Videospiele sowie um Art Games und Game-Art. Computerspiel und Film begegnen einander in der Ausstellung auf Augenhöhe , weshalb großformatige Projektionen von Film- und Spielausschnitten das zentrale, inhaltlich tragende Gestaltungsmerkmal der Schau sind. Sie ermöglichen einen ungewöhnlichen, sinnlich-ästhetischen Zugang zu den Games. Selbstverständlich ist das Moment der Interaktion in dieser Ausstellung von besonderer Bedeutung. Das Selbst-Spielen und das Beobachten von Spielen und Spielern gehen dabei Hand in Hand, sodass auch Nicht-Spieler einen spannenden und gewinnbringenden Besuch erleben. Ergänzt werden die Film- und Gameszenen durch interessante Objekte wie z.B. Produktionsskizzen und -materialien, die den kreativen Prozess von der ersten Idee bis zum fertigen Werk nachvollziehbar machen.

Mehr zur Ausstellung auf „filmundgames.de

Begleitprogrammm

Das Begleitprogrammm vermittelt die Vielfalt der wechselseitigen Einflüsse von Filmen und Games.
Zum Begleitprogramm

B3

Die Ausstellung ist Teil des Parcours der B3 Biennale des bewegten Bildes 2015.
Zur B3

Katalog

Zur Ausstellung erscheint im Bertz + Fischer Verlag ein umfassender Katalog in deutscher und englischer Sprache.
Im Online-Shop erhältlich

Führungen

Für Gruppen sind Führungen nach Anmeldung möglich:
Tel. 069 961 220 – 223.
Weitere Informationen und Angebote

Adresse

Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main
info@deutsches-filminstitut.de

Kasse Deutsches Filmmuseum
Tel. 069 961 220 – 220

Eintrittspreise

8,00€ / ermäßigt* 6,00€

Kombiticket (Sonderausstellung und Dauerausstellung):
11,00€ / 8,00€

*Ermäßigungen erhalten: SchülerInnen, StudentInnen, Schwerbehinderte, Arbeitslose. Die Ermäßigung gilt nicht für Studierende der Universität des 3. Lebensalters U3L

Weitere Infos

Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel
Buslinie 46 (Museumsuferlinie) / Haltestelle “Untermainbrücke”
U1, U2, U3, U8 / Haltestelle “Schweizer Platz”
Straßenbahn 15, 16, 19 / Haltestelle “Schweizer-/Gartenstraße”
U4, U5 / Haltestelle “Willy-Brandt-Platz”

Weitere Infos

Café / Gastronomie

Unser Café hat immer von Museumsöffnung bis zum Beginn der letzten Filmvorführung geöffnet.
Tel. 069 961 220 – 280

Die Ausstellung wird gefördert von:

Film und Games Förderer

 

Medienpartner:

Medienpartner Film und Games

Mobilitätspartner:

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Sparen Sie mit der BahnCard!
Inhaber der BahnCard erhalten bei Vorlage der BahnCard den vergünstigten Eintrittspreis von 7 EUR statt 8 EUR.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bahn.de/kultur

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© 2016 Deutsches Filminstitut, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main