ING K – MY TEACHER EATS BISCUITS – März 2017

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Die thailändische Künstlerin, Schriftstellerin und Filmemacherin Ing Kanjanavanit, bekannt unter dem Künstlernamen Ing K, zählt zu den interessantesten und wagemutigsten südostasiatischen Filmemacherinnen der Gegenwart. Das Filmkollektiv Frankfurt e.V. widmet ihr eine Gesamtschau. 1959 in Bangkok geboren, war sie zunächst als Journalistin tätig und spezialisierte sich auf Umweltthemen. 2009 lief ihr Film CITIZEN JULING im Forum der Berlinale. In ihrem Blog „Bangkok Love Letter“ gibt sie unverstellte Einblicke in die Abgründe des Alltagslebens unter der Militärdiktatur in ihrer Heimat.

Eine Veranstaltung des

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KHON GRAAB MAA  My Teacher Eats Biscuits

Thailand 1998. R: Ing K.
D: Tarini, Krissada Clapp, Malina P. 120 Min. 16mm. engl. OF, teilw. thai. OmeU

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Ein Mönch wird des Beischlafs mit Leichen beschuldigt, kurz darauf verschwindet er in den Meeresfluten. In einer anderen Bewusstseins- oder Handlungsebene folgt ein US-Amerikaner seiner Frau, die sich in ihrer thailändischen Heimat in einen mysteriösen Tempel begeben hat, in dem ein Hund als Gott verehrt wird. Ing K zitiert in ihrem ersten Spielfilm MY TEACHER EATS BISCUITS unter anderem Underground-Ikone John Waters als eines der Vorbilder. Die thailändische Zensur verbot ihn wegen Religionsbeleidigung. Wie ihr zweiter Spielfilm SHAKESPEARE MUST DIE (2012) wurde er in Thailand noch nie öffentlich gezeigt.

Mittwoch, 15.03.2017
20:15 Uhr

Nach dem Film spricht Gary Vanisian (Filmkollektiv Frankfurt e.V.) mit Ing K

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