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Nachlass Niklaus Schilling

Immer wieder zeigte das Kino des Deutschen Filmmuseums (vormals Kommunales Kino) auch die Werke des Regisseurs Niklaus Schilling. Leihgaben der Produktionsfirma VISUALFilm stellte Schillings Partnerin, die Produzentin Elke Haltaufderheide, ebenfalls für die Ausstellung Abschied vom Gestern zum bundesrepublikanischen Film der Jahre 1962 bis 1982 zur Verfügung und übergab diese Anfang der 1990er Jahre dauerhaft dem Museum. Darunter Arbeitsdrehbücher, Werkfotos und Requisiten aus RHEINGOLD (BRD 1978) oder DER WILLI-BUSCH-REPORT (BRD 1979). Die Schillings wurden zu Freunden des Hauses – zuletzt waren sie im Jahr 2014 im Kino des Deutschen Filmmuseums zu Gast, wo der Regisseur anlässlich des 25. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer seine Deutschland- Trilogie vorstellte. Am 6. Mai dieses Jahres starb Niklaus Schilling 72-jährig in Berlin. Sein gesamter künstlerischer Nachlass befindet sich nun in den Archiven des Deutschen Filminstituts.

Das Filmarchiv hatte, mit freundlicher Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, noch gemeinsam mit Schilling RHEINGOLD und DER WILLI-BUSCH-REPORT digitalisiert. Die Digitalisierung von DEUTSCHFIEBER (DE 1992) wird demnächst abgeschlossen.

 

Niklaus Schilling
Kontakt

Hans-Peter Reichmann (Leitung)
Isabelle Bastian (wissenschaftliche Volontärin)
Christian Fleischhacker
Tel.: +49 (0)69 961 220 451
Fax: +49 (0)69 961 220 489
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Weblinks

Exponat „Website VISUALFilm / Niklaus Schilling

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